hachmeister+partner Newsportal

Willkommen im Newsarchiv von hachmeister + partner. Hier finden Sie Pressemitteilungen und Veröffentlichungen.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder via E-Mail zur Verfügung.

08. Juni 2020

BTE-Digital-Kongress 2020 "Fashion-Emotion 4.0"

Die Fashionbranche nach der Coronakrise: lokal und digital | 18.06.2020 | 10 - 14 Uhr als Livestream

Klaus Harnack und Christoph Schwarzl referieren zu dem Thema "Zu viel Ware - Wie kommen Modehandel und -industrie gemeinsam aus der Coronakrise?"

Erfahren Sie hier mehr über das Programm und die Referenten und melden Sie sich direkt an:

https://www.bte.de/kongress

27. Mai 2020

"Qualitatives Wachstum anstreben"

13. Mai 2020

GAP in Fashion

Dein Herz schlägt für die Modebranche. Dass Du nach Deinem Bachelorstudium Dein Glück in ihr finden wirst, steht für Dich außer Frage. Du weißt nur noch nicht genau, wie, wann und in welchem Bereich?!

Genau für Menschen wie Dich haben wir unser „GAP in Fashion“ ins Leben gerufen: Wir geben Dir ein Jahr lang die Möglichkeit, Dich, Deine Talente sowie verschiedene Unternehmen und Bereiche der Fashion- und Lifestyle-Branche kennenzulernen. So verschaffst Du Dir die optimale Grundlage für Deine Entscheidung, ob für Dich der Berufseinstieg oder das Masterstudium der nächste Karriereschritt sein sollte.

„GAP in Fashion“ ist so etwas wie Dein intensives Speeddating mit der Fashion- und Lifestyle-Branche.

Drei auf einen Streich:
hachmeister + partner x MARC O’POLO x TextilWirtschaft

Das Programm dauert zwölf Monate und umfasst drei Praktika mit einer Dauer von mindestens drei Monaten – in unterschiedlichen Bereichen von drei unterschiedlichen Unternehmen.

NEUGIERIG geworden?

Dann erfahre hier mehr!

Oder bewirb Dich direkt hier

 

 

Weitere hachmeister + partner News

Gerne stehen wir Ihnen auch direkt telefonisch oder via E-Mail zur Verfügung. Die entsprechenden Kontaktdaten finden sie unter dem Menüpunkt Kontakt.

Hier gelangen Sie ins Newsarchiv.

  • 11. Mai 2020

    Der Order Optimizer - Das digitale Order Center für Händler

    Die aktuelle Corona-Krisensituation stellt uns vor neue Herausforderungen, gesundheitlich, wirtschaftlich und politisch. Sie fördert jedoch auch ein schnelles Umdenken und Handeln im Kontext der Möglichkeiten der Digitalisierung in unserer Branche und kann daher auch als Katalysator für längst erforderliche Veränderungen gesehen werden. Krise als Chance verstehen.

    Wir stellen Ihnen ein Update aus der h+p Digitalwerkstatt vor, den Order Optimizer – das digitale Order Center für Händler.

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus unserem aktuellen Newsletter >> Newsletter Mai 2020

  • 11. Mai 2020

    Gemeinsam erfolgreich – nur wenn beide Seiten zum Handeln bereit sind

    „Nur gemeinsam können wir erfolgreich sein“, ist spätestens seit COVID-19 einer der meist bemühten Slogans bei Marken- wie Handelsakteuren. So häufig wiederholte Aussagen haben leider mitunter die Eigenschaft, dass sie uns irgendwann langweilen oder man sie unter Fortschrittsgesichtspunkten negiert bzw. anpassen möchte. In diesem Fall sollte man die Aussage so stehen lassen, ja sogar doppelt unterstreichen. Durch die Corona-Krise steigt der Druck auf gemeinsames Handeln so exponentiell wie die weltweiten Infiziertenzahlen. Doch damit nicht genug: Auch die Geschäftsmodelle müssen sich ändern …

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus unserem aktuellen Newsletter >> Newsletter Mai 2020 

  • 17. April 2020

    Umdenken und handeln, jetzt

    Historisch und noch nie dagewesen ist Covid-19. Fundamental die Auswirkungen. Riesige Herausforderungen für Gesellschaft und Staat. Aber auch Chancen zur Veränderung.
    Den Saison-Rhythmus verändern  und diesen um einen Monat verschieben. Jeder gewinnt bei dieser kostenlosen Maßnahme. Der Verbraucher freut sich, dass er im Sommer noch Sommerware kaufen kann.  Handel und  Industrie sind zufrieden, weil sie mit besseren Margen die Ware verkaufen können.
    Last but not least, die Werthaltigkeit der Produkte steigt wieder! 
    Wir von h+p unterstützen diese Maßnahmen. Sprechen mit Verbänden, Messen und mit unseren Partnern in der Branche.
    Kontaktieren Sie mich gerne und lassen Sie uns einen Gesprächstermin vereinbaren.
     
    Uwe Seibicke, Partner
    Mobil:  +49 172 5217 350
    E-Mail: useibicke@hachmeister-partner.de
    www.hachmeister-partner.de
  • 16. April 2020

    Intelligentes Konzept - Klaus Harnack im Interview mit der Textil Wirtschaft über die Dringlichkeit einer großen Allianz, direkte Zulagen für Unternehmen undden Restaurantbetreiber, der genauso leidet wie die Menschen im Modehandel

    Lesen Sie hier das ganze Interview mit Klaus Harnack aus der TextilWirtschaft vom 16.April 2020

     

     

  • 15. April 2020

    Coronakrise - "Einzelhandel droht Insolvenzwelle von nie gekanntem Ausmaß"

     

    Lesen Sie hier den kompletten Beitrag aus dem Handelsblatt vom 9. April 2020

  • 15. April 2020

    „Handel und Industrie können die Krise nur gemeinsam bewältigen – ohne staatliche Zulagen als Ausgleich der Vermögenschäden wird es jedoch nicht gehen, weil die eigentliche Krise erst nach der Wiederöffnung kommt“


    Wir sehen folgende Lösungsansätze für folgende Kernprobleme:


    1.) Kernproblem Ware: zur Lösung dieses Problems braucht es individuelle Lösungen zwischen Handel und Industrie je nach Geschäftsmodell (vertikaler Monatslieferant, klassischer Vororderlieferant, ready to wear oder NOS/seasonal NOS Lieferant) für die aktuelle Frühjahrs-Saison, aber auch für die kommende Herbst-Saison. Nach unserer Einschätzung wird es nach dem Krisen-Management der nächsten Wochen verstärkt darum gehen, Ware schneller zu drehen und mit weniger Working Capital auszukommen. Depot- oder Depot-ähnliche Bewirtschaftungs-Modelle werden deshalb stärkere Relevanz bekommen. Hilfreich wäre es in diesem Kontext auch, die Auslieferungen der Herbstware unter dem Anspruch „ready to wear“ intensiver denn je zu überprüfen, um Over-Stocks zu verhindern und Konsumenten-gerechte Sortimente zu schaffen.

    2.) Kernproblem Liquidität: hier ist durch die Kreditprogramme in den letzten Wochen sehr viel Positives passiert inkl der Anpassung des Selbstbehalts der Geschäftsbanken auf Null %. Es ist sicher zu stellen, dass die mittelgroßen Unternehmungen auch in ausreichendem Maße von den Programmen profitieren. Sie laufen im Moment noch Gefahr, durch den Rost zu fallen.

    3.) Kernproblem Rentabilität: hier liegt das große ungelöste Problem. Das eigentliche wirtschaftliche Problem kommt, wenn die Läden wieder öffnen mit den zu erwartenden Beschränkungen/ der Konsumzurückhaltung und weder die Frequenz noch die Umsätze und Erträge kommen, parallel die Kosten aber hochgefahren werden müssen. Die dadurch entstehenden Verluste werden sogar höher sein als zum Zeitpunkt der Schließungen. Wir erwarten deshalb trotz der zuvor gewährten Kredite eine Insolvenzwelle nie gekannten Ausmaßes. Der einzige Ausweg wird ein Ausgleich der Vermögensschäden z Bsp in Höhe von 25-35% der Umsätze des Vorjahres sein. Das österreichische Modell ist hier richtungweisend. Kredite führen mittelfristig nur zu weiteren Belastungen. Es braucht von daher echte Zulagen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Es wird darüber hinaus die Frage zu beantworten sein, mit welchen Organisations- und Prozess-Strukturen Handel und Industrie auf einem bis auf Weiteres deutlich reduzierten Umsatzniveau wirtschaftlich arbeiten können. Es braucht dazu eine Re-Organisation des Geschäftsmodells in der Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie.


    4.) Kernproblem Miete: zum Zeitpunkt der Schließungen ist die Immobilie für den Mieter betriebswirtschaftlich völlig wertlos. Es braucht von daher eine signifikante Reduzierung der Mieten aufgrund des Wegfalls der Geschäftsgrundlage während der Schließungen und eine Anpassung der Miete während der Anlaufzeit bis Weihnachten 2020.

    5.) Kernproblem verlorene Umsätze: Um zumindest einen kleinen Teil der verlorenen Umsätze wieder zurück zu holen und eine faire Chance im Rahmen des Wettbewerbs mit den Onlinern gerade in diesem Jahr zu haben, braucht es Öffnungen der Geschäfte an bestimmten Sonntagen im 2. Halbjahr 2020. Der 3. Oktober sollte auf jeden Fall in allen Bundesländern verkaufsoffen sein, weil dieser Tag ein enormes Potenzial hätte. Vielleicht macht es sehr viel mehr Sinn, die Läden übergangsweise in 2020 montags geschlossen zu halten und sonntags zu öffnen, wenn die Endverbraucher Zeit haben. Jeder konstruktive Gedanke sollte erlaubt sein.

    6.) Kernproblem steuerliche Rückträge heute nur für 1 Jahr möglich: steuerliche Rückträge sollten auf die Gewerbesteuer ausgedehnt werden und 5 Jahre nach hinten und 5 Jahre nach vorne möglich sein.

    hachmeister + partner erarbeitet gemeinsam im Rahmen einer Task Force mit den Partner-Unternehmungen aus Handel und Industrie einen „Masterplan Re-Opening“ und ein Konzept zur „Re-Organisation der Fashion-,Sport- und Schuh-/ Lederwaren-Branche“. Parallel hierzu engagiert sich hachmeister + partner im Rahmen einer strategischen Allianz in Richtung Politik gemeinsam mit den Verbänden und Verbundgruppen.

     

Hier gelangen Sie ins Newsarchiv.

Bleiben Sie am Ball

Hier können Sie sich für unseren Newsletter eintragen.