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Digitalisierung und Omni-Channel 

Strategie in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung und Omni-Channel

Als Binsenweisheit gilt, dass die Digitalisierung für die Interaktion zwischen Unternehmen, aber auch für die Gestaltung unternehmensinterner Prozesse weitreichende Konsequenzen mit sich bringt. Gleichzeitig erscheinen die resultierenden Handlungsbedarfe so vielfältig und komplex, dass die richtige Strukturierung und Priorisierung, aber auch die Vermittlung an die Organisation und die konsequente Umsetzung neben dem Tagesgeschäft schwerfallen.

Im Ergebnis stecken viele Digitalisierungsinitiativen noch in der Konzeption fest oder leisten in der Umsetzung noch keinen ausreichenden Beitrag zum Geschäftserfolg. Vielerorts wurde eine mehrkanalige (und teilweise vernetzte) Präsenz aufgebaut, die zu gestiegenen Kosten und mehr Komplexität führt, den Konsumentenbedürfnissen jedoch noch nicht ausreichend gerecht wird. Die Kernfrage, wie die kanalübergreifende Customer Journeys der Ziel-Kunden aktiv gemanagt werden können und dabei jeder einzelne Kanal ein exzellentes und relevantes Erlebnis bietet, bleibt oft unbeantwortet.

Wir helfen Ihnen, eine ehrliche Bestandsaufnahme Ihrer digitalen Leistungsfähigkeit in der Kundeninteraktion und in ihren Hintergrundprozesse zu machen. Auf der Basis erarbeiten wir mit Ihnen eine strategische Roadmap, in der wir bestehende sowie zukünftige Handlungsbedarfe identifizieren, priorisieren und operationalisieren - und nehmen dabei Ihre Organisation mit auf die Reise.

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Innovierung des stationären Retail Formats

Innovierung des stationären Retail Formats

Innovierung des stationären Retail Formats

Während das Anbieten der richtigen Ware in der richtigen Lage für den stationären Handel über Jahrzehnte erfolgsentscheidend war, sieht er sich heute einem Kunden gegenüber, für den Auswahl und Verfügbarkeit zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist. Bei sinkenden Passantenfrequenzen kann der stationäre Handel nur dann reüssieren, wenn er konkrete Mehrwerte auch jenseits der Aneinanderreihung von Ware bietet und durch Relevanz eigene Frequenzen erzeugt.

Wir unterstützen Sie dabei, die für ihre Kunden relevanten Mehrwerte herauszufinden und umzusetzen und decken dabei die volle Bandbreite von der Revitalisierung klassischer Handelstugenden über die Inszenierung des Einkaufserlebnisses bis zur technologischen Innovation ab.

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Vertikalisierung

Vertikalisierung 4.0

Vertikalisierung 4.0

Galt die Vertikalisierung über viele Jahre als Norm-Strategie für viele Industrie-Marken und Händler mit Eigenmarken, ist nach Jahren der Überdistribution, austauschbarer Sortimente, uninspirierter Aneinanderreihungen von Shop-in-Shops und unprofitabler Monobrand Stores vielerorts Ernüchterung eingetreten.

Dabei könnte die ursprüngliche Zielsetzung, die gesamte Wertschöpfungskette konsequent am Bedarf des Konsumenten auszurichten, treffgenauer auf Trends zu reagieren und die Marke bis zum Abverkauf unter Kontrolle zu halten, heute kaum relevanter sein.

Wir unterstützen Sie, Ihre Vertikalisierungsinitiative neu zu justieren, um damit konsumentenorientierter und effizienter zu werden und gleichzeitig von den neuen Chancen zu profitieren, die die Digitalisierung der Branche in diesem Zusammenhang eröffnet.

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Customer Relationship Management

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management

Nur wer einen eigenen stabilen Zugang zum Konsumenten aufbaut und aufrechterhält, wird bei zunehmender Digitalisierung auch jenseits der großen Plattformen bestehen können. Für die meisten Handelskonzepte und Marken macht dies den Aufbau eines kanalübergreifenden Customer Relationship Managements unumgänglich. Hierbei geht es nicht nur darum, den Kunden an den relevanten Kontaktpunkten zu erreichen, sondern auch darum, ihn personalisiert anzusprechen, d.h. datenbasiert die individuell richtige Botschaft oder Angebot auszuspielen.

Insbesondere in den Bereichen des (Stationär-)Handels, in denen persönliche Beratung eine Rolle spielt, um sich vom Angebot der Pure Player abzusetzen, ergeben sich dabei große Chancen, in der Kombination aus Daten und persönlichem Kontakt relevanter zu kommunizieren als dies „nur“ basierend auf Daten möglich ist.

Wir helfen Ihnen dabei, den Zugang zum Kunden zu erhalten, indem wir Ihre datenbasierte (und persönliche) Kundeninteraktion verbessern, Ihr Wissen über ihn maximieren, Ihr Loyalty-System (sofern bestehend) zu innovieren – und indem wir datenbasiert die Kundenorientierung in allen Funktionen des Unternehmens erhöhen

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Transformationsmanagement und Multi-Project Office 

Transformationsmanagement

Transformationsmanagement und Multi-Projekt-Office

Die wenigsten Veränderungsinitiativen scheitern an schlecht durchdachten Konzepten. Viel häufiger hakt es in der Umsetzung, da kein ausreichendes Commitment der Schlüsselpersonen erzielt wird, noch zu häufig auf starre wenig agile Projektformen gesetzt wird, die Komplexität der Projekt-Interdependenzen unterschätzt wird oder schlicht neben dem Tagesgeschäft zu wenig Zeit und Fokus für Projekte bleibt.

Wir unterstützen Unternehmen der Fashion Branche darin, Ihren Veränderungsbedarf in die richtigen Projekte zu übersetzen, das Commitment der Organisation zu erzielen und die tatsächliche Umsetzung der Projekte sicherzustellen. Über unser MPO (Multi-Projekt-Office) und neue Arbeitsweisen wird dabei nicht nur der Erfolg aktuell anstehender Initiativen abgesichert, sondern auch Ihre Organisation in der Breite befähigt, zukünftige Veränderungsbedarfe effizienter anzugehen.

 

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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

Entscheidungsoptimierung durch Künstliche Intelligenz

In den nächsten Jahren werden Verfahren der Künstlichen Intelligenz (bzw. insb. des Machine Learnings) Kernprozesse der Fashion Branche rund um Merchandise Management, Customer Engagement und in viele weitere zu revolutionieren. Dabei existieren die zugrundeliegenden Algorithmen seit Jahrzehnten und auch die Rechenleistung ist längst zur Commodity geworden. Die Herausforderung besteht also vielmehr darin, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren, die dazu erforderlichen (internen und externen) Daten nutzbar zu machen und vor allem die Menschen dabei mitzunehmen, diese Verfahren zu akzeptieren und eigenes Knowhow einzubringen. Die überlegenen Lösungen der nächsten Jahre werden nicht rein durch Technologie, sondern durch das intelligente Zusammenspiel von Mensch und Maschine geprägt sein.

Wir stellen sicher, dass KI für Sie nicht nur ein Buzzword bleibt, sondern einen konkreten messbaren Nutzen in Ihrem Unternehmen stiftet. Hierfür arbeiten wir eng mit Wissenschaft und führenden Technologie-Anbietern zusammen und reichern Anwendungsfälle auch um Marktdaten aus unserem Benchmarking an.

 

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Customer Driven Retail 

Customer Driven Retail

Customer Driven Retail - Das Jahrzehnt des Kunden!

In den letzten Jahren hat sich der Handel massiv verändert. Neue Geschäftsmodelle drängen auf den Markt und bieten dem Kunden weitere Möglichkeiten zum Einkaufen. Diese Geschäftsmodelle stellen sich individuell auf den Kunden ein und halten den Kontakt auch nach dem Einkauf. Im Wettbewerb greifen diese Formate die letzte vermeintliche Burg des stationären Handels direkt an, die persönliche Kundenbeziehung.


Wir haben gelernt, dass durch eine selektive Ansprache und Bearbeitung der Kunden die Wertschöpfung deutlich zu verbessern ist. Neben dem Wissen um den Kunden bekommt der Verkäufer ein neues Profil, er wird zum Kundenmanager. Damit er die richtige Ware zum richtigen Zeitpunkt im Haus hat, stellt der Einkauf der Zukunft die Sortimente auf Basis des Kaufverhaltens der Kunden zusammen. Hierbei werden nach Kundentypen und deren Kaufverhalten und Zeitpunkten differenziert Marken und Mengen zusammengestellt. Diese Kette setzt sich in der Vermarktung auf der Fläche weiter fort. Marken-Nachbarschaften werden auf Basis von Kaufpräferenzen der Kunden umgesetzt.


Das Feedback des Kunden zum Kauf ist für eine permanente Weiterentwicklung und/oder für das Setzen neuer Besuchs- und Kaufimpulse extrem wichtig. Hier kommt die Kommunikation und das Kunden Loyalitätssystem zu tragen. Um diese Herausforderungen und Chancen zu bearbeiten, hat h+p in den letzten Jahren einen ganzheitlichen Management Ansatz entwickelt: Customer Driven Retail Basierend auf der Strategie des Unternehmens wird das Konzept in 4 Felder unterteilt:

1. Das Loyalitätssystem
2. Die Kommunikation
3. Das POS Konzept
4. Das Angebots Konzept

Zentrale Grundlage sind 15 entwickelte Kundentypen, die in der Analyse die Potenziale und Ansatzpunkte in den verschiedenen Dimensionen aufzeigen. Diese neue Betrachtungsweise gibt für alle Bereiche Einkauf, Verkauf, Marketing und Mitarbeiterführung die Möglichkeit, gezielt und effizient für das jeweilige Kundensegment die Leistung zu erstellen. Zur Koordination setzen wir den von h+p entwickelten Seasonal Planner ein. Dies sichert eine erfolgreiche Umsetzung.

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Vertriebsstrategien im Zeitalter

Vertriebsstrategien im Zeitalter

Vertriebsstrategien im digitalen Zeitalter

Ein Zeichen für einen stärker werdenden Wettbewerb ist der Rückgang der Anzahl an Einzelhändlern bei gleichzeitig steigender Anzahl POS. Kleine Einzelhändler verlieren an Marktbedeutung. Nicht nur der Kampf um den Konsumenten wird immer härter, auch die Veränderungen des Konsumentenverhaltens, getrieben durch die Digitalisierung, werden immer stärker. Diesen Veränderungen muss mit einer Omni-Channel-Vertriebs-Strategie entgegengetreten werden.


Der Vertrieb der Zukunft muss kanalübergreifend denken und agieren. Eine reine Fokussierung auf den klassischen Wholesale-Weg zum stationären Handel kann das Potenzial nicht vollständig ausschöpfen.

h+p hat fünf Handlungs- und Innovationsfelder für den Vertrieb im digitalen Zeitalter lokalisiert:

Neue Gebiete: Aufgrund von sinkender Kundenzahl und immer mehr gebietsübergreifend agierenden Kunden sind Gebietsreformen notwendig.

Neue Markt-/Kundenbearbeitung: Kanalübergreifender Merchandiseflow und wachsende Online-Kanäle erfordern andere Bearbeitungstechniken und Provisionsmodelle.

Neue Tools: Kundenstammdaten müssen erweitert und um Bewegungsdaten ergänzt werden - Mobile Realtime Infos über alle Kanäle sind Pflicht.

Neue Kooperationen: Der Omni-Channel-Customer-Journey muss durch neue Kooperationen – zwischen Handel und Industrie - Rechnung getragen werden.

Neue Orderprozesse: Die digitalen Möglichkeiten zur Visualisierung und Virtualisierung werden in die Prozesse wie selbstverständlich eingebunden unter Berücksichtigung des Human-Faktors.

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